Mieten dürfen nicht stärker steigen als Löhne & Gehälter!

Unter dem Titel „Schluss mit der Mietenexplosion“ forderte AK-Präsidentin Renate Anderl unter anderem einen Wohnbonus ein.

Forderungen sind alt!

Fritz Pöltl von der Wiener AK-Fraktion FCG-ÖAAB dazu: „Die meisten der Forderungen haben schon Staub angesetzt. Obwohl die Mieten in der Zwischenzeit um satte 20 bis 40 Prozent gestiegen sind, ist faktisch nichts passiert. Im Gegenteil: Die rotgrün verwaltete Stadt Wien trieb mit ihren automatischen Gebührenerhöhungen sogar die Betriebskosten in schwindelnde Höhen!“

Die AK-Forderungen sind alt und nicht zielführend

„Der von der AK verlangte Mietenbonus wird die Mietkosten nicht dauerhaft senken“, so Pöltl weiter. Seine Forderung bleibt: „Mieten dürfen nicht stärker steigen dürfen als die Löhne und Gehälter“.

Streichung der Mehrwertssteuer wohl EU-Rechtswidrig

Die von der SPÖ verlangte Streichung der Mehrwertsteuer wurde in den AK-Forderungen nicht einmal erwähnt. Dies dürfte daran liegen, dass dies nicht EU-konform wäre und die Wohnkosten wegen des wegfallenden Vorsteuerabzuges sogar noch verteuern würde.

„Wieder nur eine unüberlegte Forderung der Sozialdemokraten, die natürlich von der FSG in der AK unterstützt wird! Es ist daher höchste Eisenbahn für Änderungen beim Wahlverhalten“, wirbt Fritz Pöltl ungeniert um mehr Stimmen für die Wahlplattform FCG-ÖAAB.

Friedrich Pöltl

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